20 Jahre Liberale Jüdische Gemeinde in München

Heute hatte ich das große Glück, beim Fest zu 20 Jahren liberaler jüdische Gemeinde in München, Beth Shalom, dabei zu sein. Dort habe ich u.a. unsere Landtagsabgeordnete Isabell Zacharis getroffen und wir haben uns sehr nett über unsere Kinder unterhalten. Natürlich haben wir auch das Programm verfolgt und vor allem der Kantor, Nikola David, war wieder ganz toll. Ich konnte ihm schon letztes Jahr bei seiner Amtseinführung zuhören. Hier noch zwei Bilder. 🙂

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Nachtrag zur Altenhilfe

Ich glaube, ein paar Worte zur Altenhilfe in den Sozialbürgerhäusern würden den einen oder die andere noch interessieren. Deshalb jetzt und hier: Dominik Hutter von der Süddeutschen Zeitung hat ja unseren Antrag zur Altenhilfe recht ausführlich aufgegriffen (hier zum Nachlesen). Dabei habe ich dann zum ersten Mal in meinem politischen Leben gemerkt, dass man nicht jedes Zitat und jede indirekte Zuschreibung in der Hand hat, wenn man ausführlich mit einem Journalisten spricht. Jedenfalls kann ich nicht so geschliffen reden, dass mir am Ende nichts rausrutscht, was eventuell im Nachgang jemanden stört. Und natürlich liegt nicht in meiner Hand, wie der

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Keine Arbeitsmarktzulage für städtische Pflegekräfte – warum?

Heute war Verwaltungs- und Personalausschuss. Der mir wichtigste Punkt auf der Tagesordnung war die Arbeitsmarktzulage für Pflegekräfte. Die Grünen hatten diese per Antrag für die Beschäftigten der städtischen Töchter MünchenStift und Städtisches Klinikum gefordert. Beschlossen haben wir, diese Zulage, die wir vor kurzem für die Erzieherinnen und Erzieher eingeführt haben, für Pflegekräfte der städtischen Unternehmen nicht einzuführen. Mir ist es ein Anliegen, das auch hier zu begründen. Verdienen Pflegekräfte zu wenig? Absolut. Ist das Gehaltsgefälle zwischen Erzieherinnen und Pflegekräften zu groß? Ja. Ist die Arbeitsmarktzulage ein geeignetes Mittel, Pflegekräfte besserzustellen? Nein. Auch nachdem ich selbst bei einem großen gemeinnützigen Träger

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#nopegida

Morgen, zwei Tage vor dem Heiligen Abend, gibt es um 18 Uhr nur einen Ort in München, an dem wir sein sollten: Nachdem ich Kindheit, Jugend und Studium in Dresden verbracht habe, fühle ich Wut, Ärger, ja Verbitterung, dass diese Pegida-Idioten meine Heimatstadt durch den Dreck ziehen. Dresden hatte immer ein vergleichsweise großes Wählerpotential im Bereich ultra-konservativ bis national-konservativ. Dennoch finde diesen Zulauf zu Pegida erschreckend. Und wenn die dann auch noch „Wir sind das Volk“ brüllen, erfüllt mich ein Zorn, den ich nicht auszudrücken vermag. Mit welchem Recht stellen die sich auf eine Stufe mit denen, die einst für

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Stadtratsarbeit

Eine der wichtigsten Möglichkeiten, um politisch gestalten zu können, ist, Anträge und Anfragen an die Stadtverwaltung zu richten. Im ersten halben Jahr im Rathaus haben ich 10 Anträge und 2 Anfragen gemeinsam mit Stadtratskolleginnen und -kollegen gestellt. Das klingt erst einmal nicht viel und es sind auch weniger, als ich eigentlich hätte stellen wollen. Um einen Antrag stellen zu können, muss man jedoch die Mehrheit der eigenen Fraktion von der eigenen Idee überzeugen. Das ist mir leider nicht mit jedem Antrag gelungen. Die Verwaltung muss die Anträge und Anfragen der Stadträtinnen und Stadträte dann bearbeiten bzw. beantworten. Manchmal dauert das

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Cincinnati

Heute hole ich etwas Überfälliges nach und berichte über meinen 5-tägigen Ausflug in Münchens Partnerstadt Cincinnati im September. In Vertretung des Münchner Oberbürgermeisters darf jedes Jahr ein Stadtratsmitglied nach Cincinnati fliegen und das dortige Oktoberfest mit eröffnen. Gleich in meinem ersten politischen Jahr hatte ich dieses Glück. Eine gute Möglichkeit, weit von zu Hause das Reden mit und vor vielen Menschen zu üben. 😉 Cincinnati hat mich überrascht. Es ist sehr grün, lebenswert, boomt und hat bald sogar eine Trambahn (wenn auch gegen den Willen des amtierenden Bürgermeisters). Und: Cincinnati hat so einiges, was München nicht hat: Schöne, hohe Hochhäuser.

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