{"id":1457,"date":"2020-10-03T13:06:31","date_gmt":"2020-10-03T11:06:31","guid":{"rendered":"https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/?p=1457"},"modified":"2020-10-04T22:27:20","modified_gmt":"2020-10-04T20:27:20","slug":"life-in-the-gdr-von-finsterwalde-nach-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/2020\/10\/life-in-the-gdr-von-finsterwalde-nach-muenchen\/","title":{"rendered":"Life in the GDR &#8211; von Finsterwalde nach M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"\n<p>Franziska Giffey, mit der ich Herkunft und Geburtsjahr teile, hat es heute auf Facebook gut beschrieben: &#8222;F\u00fcr mich \u00f6ffneten sich mit dem 3. Oktober Welten &#8211; M\u00f6glichkeiten und Chancen, die ich ohne die deutsche Einheit nie gehabt h\u00e4tte.&#8220; Ich denk nicht so oft dr\u00fcber nach, warum alles so gekommen ist oder kommen konnte, wie es heute ist. Aber anl\u00e4sslich von 30 Jahren deutscher Einheit und der Tatsache, dass ich vor 42 Jahren in einer kleinen brandenburgischen Stadt mit dem Namen Finsterwalde geboren wurde, kommen diese Gedanken doch h\u00e4ufiger und ja, vieles ist wie ein gro\u00dfes Wunder, von dem ich wei\u00df, dass es nur passieren konnte, weil ich auch unglaublich viel Gl\u00fcck hatte. Nicht nur mit der Deutschen Einheit, sondern &#8211; mindestens genauso entscheidend &#8211; mit der Familie, in die ich geboren wurde. Mit den Eltern, die all die abstrakten Chancen, die eine freie Welt bietet, individuell und ganz konkret durch ihr Dasein, ihr Engagement und ihre Unterst\u00fctzung erst erm\u00f6glicht haben. Dazu habe ich vor zwei Jahren schon einmal sehr ausf\u00fchrlich geschrieben (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/2018\/10\/wo-ich-herkomme\/\" data-type=\"post\" data-id=\"830\" target=\"_blank\">Wo ich herkomme\u2026<\/a>). Bis zum heutigen Tag sind sie immer da, ob f\u00fcr meine Tochter (wenn die Eltern allzu sehr mit Politik besch\u00e4ftigt sind) oder einfach nur mit konkreter Lebenshilfe (manchmal wird meine schmutzige W\u00e4sche abgeholt und kommt einen Tag sp\u00e4ter gewaschen und geb\u00fcgelt zur\u00fcck). Und ja, auch bei meinen sehr unstetigen Bem\u00fchrungen, irgendwann mal ein Studium zu Ende zu bringen, war es ihrem liebevollen Nachdruck zu verdanken, dass dies letztlich gelang.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/de5-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1454\" srcset=\"https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/de5-768x1024.jpg 768w, https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/de5-225x300.jpg 225w, https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/de5-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/de5.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption>Auch wenn es so aussieht, ein ernstes Kind war ich nicht.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Ich wurde 1978 in Finsterwalde geboren, meine Mama war gerade 20, alleinerziehend und hat studiert. Deshalb war ich f\u00fcr einige Zeit auch in einer Wochenkrippe. Ein Umstand, auf den ich sie heute manchmal eher neckend anspreche, der ihr aber &#8211; so glaube ich &#8211; noch immer weh tut. Wir sind dann bald nach Dresden umgezogen, dort haben meine Eltern sich kennengelernt und 1979 kurz vor dem 25. Geburtstag meines Vaters geheiratet &#8211; aus finanziellen Gr\u00fcnden mit einer gewissen Eile, denn wer fr\u00fch den Bund f\u00fcr&#8217;s Leben einging, erhielt einen nicht zur\u00fcckzuzahlenden Kredit vom Staat. Das Geld brauchten wir damals. \u00dcberhaupt hatten wir davon nie wahnsinnig viel. F\u00fcr eine letztlich f\u00fcnfk\u00f6pfige Familie aber auch keine Seltenheit, weder damals, noch heute. Wir wohnten in der Dresdner Neustadt, Toilette auf dem Gang, Kohleofen. Meine Mama ist oft in der Mittagspause heimgefahren um zu heizen, damit wir Kinder abends nicht frieren mussten. Es war sicher kein einfaches Leben, aber f\u00fcr uns Kinder unbeschwert und gl\u00fccklich. Wir haben viel unternommen, waren oft in der S\u00e4chsischen Schwez wandern und im Sommer an der Ostsee. Ein typisches DDR-Leben irgendwie, ohne Westverwandschaft, ohne Besuche im Intershop. Die BRD war f\u00fcr mich in meiner Kindheit ein grauer Fleck auf der Landkarte (so war sie es tats\u00e4chlich in unserem Schul-Atlas).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/de4-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1453\" srcset=\"https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/de4-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/de4-300x225.jpg 300w, https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/de4-768x576.jpg 768w, https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/de4-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/de4-880x660.jpg 880w, https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/de4.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>1. Mai &#8211; hier mit einem Eis auf der Stra\u00dfe der Befreiung in Dresden.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/de6-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1455\" srcset=\"https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/de6-768x1024.jpg 768w, https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/de6-225x300.jpg 225w, https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/de6-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/de6.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>1985 sind wir nach Cottbus umgezogen. Dort haben wir eine Neubauwohnung erhalten mit Fernw\u00e4rme und sehr viel mehr Komfort als in Dresden. Eine typische Plattenbausiedlung, aber wir kannten es nicht anders und uns ging es gut. Ich war eine gute Sch\u00fclerin. Ehrgeizig. Ich hab in der 2. Klasse f\u00fcr die Lehrerin die Mathetests der anderen Kinder korrigiert. \ud83d\ude00 Gleichzeitig hatte ich schon damals eine gro\u00dfe Klappe und ein starkes Gerechtigkeitsempfinden. Wenn ich etwas ungerecht fand, habe ich es gesagt. Nicht immer stie\u00df das auf Wohlwollen. Deshalb wurde ich in der 3. Klasse (neue Schule &#8211; mit Russischunterricht) vor der Klassensprecherwahl von der Lehrerin als Sportverantwortliche festgelegt und war so nicht mehr als Sprecherin w\u00e4hlbar. Ich hab das damals nat\u00fcrlich nicht politisch eingeordnet, aber ich wei\u00df noch, dass ich es furchtbar gemein fand und nicht verstanden habe. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/de2-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1451\" srcset=\"https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/de2-768x1024.jpg 768w, https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/de2-225x300.jpg 225w, https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/de2-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/de2.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption>Wohl gen\u00e4hrt. Meine Eltern mussten immer aufpassen, dass ich nicht zu viel esse. Im Kindergarten erwies ich mich als hilfreich, in dem ich andern Kindern beim Aufessen half. Jedenfalls bei den Dingen, die ich mochte, und die anderen nicht. Zum Beispiel: Kartoffeln.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Richtige Bekanntschaft mit der dunklen Seite der DDR habe ich zum Gl\u00fcck fast nie gemacht. Daf\u00fcr war ich einfach auch zu jung. Okay von einer Sache abgesehen, unter der ich bis heute leide: Im Kindergarten musste man alle Dinge essen, auch die, die man nicht mochte. F\u00fcr mich machte diese Regelung wenig Sinn, denn ich war eh schon ein eher dickes Kind. Bis heute empfinde ich nichts als Verachtung f\u00fcr Pudding, Milchreis, Grie\u00dfbrei und Milchnudeln. Und auch Kn\u00e4ckebrot mit Honig bleibt f\u00fcr immer ein Trauma. Ernster: Ich wei\u00df noch, dass mein Papa \u00c4rger bekam, als er nachfragte, warum das von ihm abonnierte, russische Magazin Sputnik nicht mehr kam. Die DDR lies den Vetrieb nicht mehr zu, nachdem die Sowjetunion unter Gorbatschow ihren Reformkurs begonnen hatte. Eines Tages stand ein Mann vor unserer Haust\u00fcr als wir gerade heimkamen und sagte meinem Vater, er solle nie wieder nachfragen, wenn ihm seine Familie wichtig sei. Sehr viel mehr war dann aber auch nicht. Wir blieben unbehelligt. Meine Mama, die mir in vielem sehr \u00e4hnlich ist, sagte mal, sie sei froh, nie gefragt worden zu sein von der Stasi und schob es auf ihre offene, ehrliche Art.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Eltern haben bis 1988 beide als Ingenieure im Braunkohletagebau gearbeitet und sind dann noch vor der Wende zur Bahn bzw. Versicherung gewechselt. Das war &#8211; damals v\u00f6llig unwissentlich &#8211; die kl\u00fcgste Entscheidung f\u00fcr unsere Zukunft. Nach der Wende wurden sie von gro\u00dfen westdeutschen Unternehmen \u00fcbernommen (Deutsche Bahn und Allianz) und mit einigen Malen Umziehen, viel Flexibilit\u00e4t und Einsatz ist es ihnen gelungen, niemals arbeitslos zu werden. Uns ist allen bewusst, welches Gl\u00fcck das war und ist, und dass viele Ostdeutsche diese Biographie absolut unverschuldet nicht teilen. Ohne einen zu zahlenden Preis ging das aber nicht: Meine Mama ist ab 1992 bis 2006 immer von Dresden nach Berlin oder Leipzig gependelt. Und mein Vater, selbst voll berufst\u00e4tig, war viel f\u00fcr uns Kinder da. Meine Eltern haben jahrzehntelang eine gleichberechtigte Ehe gef\u00fchrt, und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelebt. Naja, zur Wahrheit geh\u00f6rt, dass mein Papa etwas mehr Familie und meine Mama mehr Beruf hatte. Und meine Oma nach Eintritt in die Rente viel im Haushalt geholfen hat und f\u00fcr uns Kinder da war. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"649\" height=\"853\" src=\"https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/de7.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1456\" srcset=\"https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/de7.jpg 649w, https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/de7-228x300.jpg 228w\" sizes=\"auto, (max-width: 649px) 100vw, 649px\" \/><figcaption>In diesem Alter war ich eher sch\u00fcchtern, zur\u00fcckhaltend. Freunde hatte ich nicht viele und irgendwie auch keine Idee, was aus meinem Leben werden sollte. Hab mich dann f\u00fcr das Beamtentum entschieden. Weil man da &#8211; vermeintlich &#8211; nicht viel tun musste. Dann kam aber doch alles anders&#8230;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Ich habe h\u00e4ufig die Schule wechseln m\u00fcssen. Am schwersten war ein erneuter Umzug innerhalb Dresdens in den 10. Klasse. Bis zum Abitur bin ich nicht mehr richtig angekommen in meiner letzten Schule. Alle anderen kannten sich schon ewig und ich f\u00fchlte mich einsam, manchmal fast depressiv. Im letzten Schuljahr habe ich einige F\u00e4cher fast gar nicht mehr besucht. Das permanente Umziehen aufgrund von Wohn- und Arbeitssituation unserer Eltern hinterlie\u00df Spuren. Auch bei meinen Geschwistern. Mein f\u00fcnf Jahre j\u00fcngerer Bruder tat sich besonders hart mit der h\u00e4ufigen Abwesenheit unserer Mutter. Ich denk da oft dran, weil mir der Gedanke, dass meine Tochter sich manchmal \u00e4hnlich f\u00fchlt, weh tut. Ich hab oft abends im Dunkeln aus dem Fenster geschaut und darauf gewartet, dass meine Mama endlich heim kommt. Das war der Preis dieser neuen Welt mit all ihren Chancen. Sie war deutlich schneller, weniger solidarisch, kaum beh\u00fctet, k\u00e4lter. Meine Eltern waren unendlich tapfer und widerstandsf\u00e4hig. Gejammert haben sie nie.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass wir heute alle in M\u00fcnchen und Umgebung leben, zeugt von unserer starken famili\u00e4ren Bindung, die alle schwierigen Phasen \u00fcberwunden hat. Ich kam zuerst, dann mein Bruder zum Studieren, dann die Eltern und zuletzt meine Schwester. Wir alle sind hier angekommen. M\u00fcnchen hat diese unbeschreibliche F\u00e4higkeit, neu Ankommenden schnell ein Gef\u00fchl von Heimat zu vermitteln. Jedenfalls war das f\u00fcr uns alle so. Am Anfang war es nat\u00fcrlich auch nicht einfach. Job war \u00f6de, Chancen als Beamtin im gehobenen Dienst, ein spannendes Leben zu f\u00fchren, eher gering. Aber so sollte es nicht kommen. Und mit der Zeit habe ich gemerkt, dass sich auch vielen anderen Ostdeutschen meiner Generation, die vor oder nach Ausbildung und Studium nach M\u00fcnchen gekommen waren, Chancen und M\u00f6glichkeiten er\u00f6ffneten. Und wir diese ergriffen. Ich wei\u00df, dass vieles auch Gl\u00fcck war. Aber nicht alles. Viele von uns haben hart gearbeitet, wissend, dass wenig von allein kommt. Es ist sicher kein Zufall, dass ich in unserer Rathausfraktion nicht die Einzige bin, deren Leben am 3. Oktober 1990 die entscheidende Wendung nahm. Ich habe viele M\u00fcnchnerinnen und M\u00fcnchner in meinem pers\u00f6nlichen Werdegang als offen erlebt. Meine Herkunft war nie ein Hinderungsgrund. Sie spielte oft einfach keine Rolle. Ich mag M\u00fcnchen auch daf\u00fcr. Dass man \u00fcber die Sachsen maximal l\u00e4chelt, wenn sie im besten Dialekt in der S-Bahn Ansagen machen. Aber auch dann ist das L\u00e4cheln freundlich. #m\u00fcnchenliebe +deutscheeinheit30<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/de3-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1452\" srcset=\"https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/de3-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/de3-300x225.jpg 300w, https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/de3-768x576.jpg 768w, https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/de3-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/de3-880x660.jpg 880w, https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/de3.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Moderne Technik gab es bei uns auch.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/8C980503-76EB-4E84-98AE-A6861E8F9235-769x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1466\" width=\"769\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/8C980503-76EB-4E84-98AE-A6861E8F9235-769x1024.jpeg 769w, https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/8C980503-76EB-4E84-98AE-A6861E8F9235-225x300.jpeg 225w, https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/8C980503-76EB-4E84-98AE-A6861E8F9235-768x1022.jpeg 768w, https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/8C980503-76EB-4E84-98AE-A6861E8F9235-1154x1536.jpeg 1154w, https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/8C980503-76EB-4E84-98AE-A6861E8F9235-1539x2048.jpeg 1539w, https:\/\/anne-huebner.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/8C980503-76EB-4E84-98AE-A6861E8F9235-scaled.jpeg 1923w\" sizes=\"auto, (max-width: 769px) 100vw, 769px\" \/><figcaption>Immer noch technikaffin und Stadtr\u00e4tin im M\u00fcnchner Rathaus.<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Franziska Giffey, mit der ich Herkunft und Geburtsjahr teile, hat es heute auf Facebook gut beschrieben: &#8222;F\u00fcr mich \u00f6ffneten sich mit dem 3. 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