It’s only been 5 months… oder so.

Ja… so ist das: Ich nehme mir immer vor, mehr zu schreiben, und dann kommt das Leben dazwischen. Bin übrigens immer noch Sprecherin für IT, bedrohte Pinguine und unangenehme Organisationsveränderungen. Nicht, dass jemand auf die Idee kommen würde, Politik wäre ein Traumjob. Ist sie aber doch, gerade auf kommunaler Ebene. Wir haben einen guten Vorschlag zur deutlichen Senkung der Kinderbetreuungskosten in München eingebracht, beim Mieterschutz stellen der OB und die Kolleginnen und Kollegen im Planungsausschuss gerade eine kleine Revolution auf die Beine und auch sonst passt es schon, wenngleich der Zustand der SPD in Bund und Land und damit auch irgendwie in der Stadt besorgniserregend ist. Ich weiß auch nicht, ob Plakate kleben dagegen hilft. Eher nicht. Naja, versuchen müssen wir es trotzdem. Ansonsten sind ja unsere turbulenten Vorstandswahlen medial schon ausführlich beleuchtet worden. Dazu schreib ich jetzt auch nix weiter, außer: Ein 12:12 ist Ausdruck von Demokratie und einer

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Kurz

Irgendwie vergeht die Zeit so schnell. Oder sie geht nur an mir vorbei. So genau weiß ich das im Moment nicht. Ich hab ständig das Gefühl, nicht genug zu tun und vor allem nicht genug zu schaffen. Ganz besonders trifft das zu auf mein Studium. Und auf meine kleine Tochter. Die inzwischen schon in die Schule geht. Und so ein liebes und verständnisvolles Mädchen ist. Der ich ganz sicher oft nicht ausreichend gerecht werde, weil Politik mehr Zeit kostet, als eigentlich vereinbar ist mit einer Familie. Die aber trotzdem so dankbar ist für jeden Moment mit ihrer Mama, die mir nie Vorhaltungen macht, sondern einfach glücklich ist, wenn ich sie auch mal aus der Schule abhole. Manchmal kann ich sie  hören, wenn sie ihren Freundinnen erzählt, dass sie ja auch schon im Kindergarten immer als letzte abgeholt wurde, weil ihre Eltern so viel arbeiten müssen. Manchmal, nein oft, stimmt mich

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Back to school

Meine akademische Karriere war ja bisher wenig ruhmreich. Ein im Hauptstudium abgebrochenes Studium in Kommunikationswissenschaft an der TU Dresden. Und dann ein uninspirierter Abschluss als Diplom-Verwaltungswirtin (mit dem unvermeidlichen Zusatz „FH“). Da geht noch was, hab ich mir gedacht, und lange mit der Fernuni Hagen geliebäugelt. Jetzt hab ich mich aber für ein berufsbegleitendes Fernstudium an der Uni Kassel entschieden. Ab Herbst werde ich dort in 6+1 Semestern um universitäre Rehabilitation und einen Master in Public Administration kämpfen. Kämpfen ist sicher nicht übertrieben. Neben Job, Ehrenamt und Kind wäre ich ja gerne auch etwas faul (mein Wort für Freizeit), aber dazu wird dann erst ab Mitte 2019 wieder Zeit sein. Eigentlich ist es ja wahnsinnig von mir, das hier zu schreiben, aber ich hoffe, die offizielle Ankündigung führt zu ausreichend Disziplin meinerseits. Noch ein abgebrochenes Studium brauch ich jedenfalls nicht. Was gibt es sonst Neues? Eben hab ich noch eine

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