Schlagwort-Archive: Verena Dietl

Noch mehr Fotos…

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Mit Verena Dietl bei der Besichtigung des Cafés im Haidpark, einer Werkstätte für behinderte Menschen in Fröttmanning.

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Florian Post, Mitglied des Deutschen Bundestags, und ich bei DaSein e.V., einem Münchner Hospizvereins.

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Bei der AWO-Afterwork-Party am 28.10. mit Gerhard Mayer, Markus Schön und Verena Dietl.

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Bayerischer Mietertag im Kloster Banz in Bad Staffelstein. Einen Tag nach der AWO-Party. Ich war müde. Zum Glück heil wieder nach Hause gekommen.

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Am letzten Sonntag dann im Bayerischen Landtag. Waldemar-von-Knoeringen-Preis für Verena Bentele. Eine sehr schöne Veranstaltung, die ich gemeinsam mit Christian Vorländer besucht habe.

Ein paar Fotos…

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Mit unserer Bürgermeisterin, Christine Strobl, im kleinen Sitzungssaal bei der Verabschiedung von Stadtschulrat Rainer Schweppe.

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Bei der Feier zu meinem Geburtstag im Juni mit meinem Stadtratskollegen Christian Vorländer, damals gerade neu gewählt als stellvertretender Fraktionsvorsitzender.

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Bei der Mitgliederversammlung des Münchner Mietervereins mit Simone Burger. Wir wurden beide neu in den Vorstand gewählt. Simone als Kassiererin und ich als stellvertretende Vorsitzende. Denke noch gerne an diesen Abend zurück.

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Auf irgendeinem Parteitag der Münchner SPD. Mit Günter Wolf aus meinem Ortsverein.

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Christopher Street Day. Mit Christian Vorländer, Gerhard Mayer und der neuen Sozialreferentin Dorothee Schiwy.

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Und am selben Tag mit dem OB Dieter Reiter und Christian. Cooles Foto. 😉

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Auf dem Wendelstein mit den lieben Kollegen. Legendäre Tour. Und vor allem immer noch stolz, wie sportlich wir da alle 1.350 Höhenmeter an einem Tag hochgestiefelt sind.

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Sommerurlaub in Griechenland.

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Noch mehr Urlaub…

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Und mit der Bürgermeisterin, Jürgen Salzhuber und Christoph Frey bei 40 Jahren Alten- und Service-Zentrum Milbertshofen.

Was inzwischen geschah…

Blog haben und dann nie was schreiben: ich. Tut mir leid. Besserung verspreche ich lieber nicht. Man soll ja nichts versprechen, was man dann nicht halten kann.

Wie jeder bereits der Zeitung entnehmen konnte: Die fetten Jahre sind vorbei. Das Geld ist alle. Ziemlich plötzlich, muss man sagen. Für Mitglieder des Sozialausschusses wie mich ist das so etwas wie der freie Fall vom Himmel in die Hölle. Ohne Geld ist Sozialpolitik ziemlich unmöglich kompliziert. Bisher ist noch gar nicht klar, wie es weitergehen kann und soll. Der Kämmerer spricht – über die Zeitung – von 400 Mio. dauerhaft zu konsolidierenden Euro. Eine Minute über diese Zahl nachgedacht und man ahnt: Die Summe ist einfach zu groß, um nicht auch die vielen freiwilligen Leistungen im sozialen Bereich in München zu treffen. Ich fände es bitter, wenn gerade die benachteiligten, auf Unterstützung angewiesenen Münchnerinnen und Münchner Einschnitte hinnehmen müssen. Und damit ist auch klar, worin unsere – die der SPD, meine ganz persönlich – Aufgabe der nächsten Jahre besteht: Wenn schon gespart werden muss, dann nicht bei denen, die am wenigsten haben. Nicht am umfassenden sozialen Netz dieser Stadt. Wachstum, und wir haben seit Jahren ein ganz enormes, kostet eben. Um ein Wachstum dieses Umfangs bewältigen zu können, werden neue Schulden unumgänglich sein. Austeritätspolitik, das sieht man andernorts zur Genüge, führt vielleicht zu einer weniger leeren Kasse, aber auch zu einer riesigen sozialen Kluft. Zu einem Abhängen der Menschen mit niedrigen Einkommen, die es im teuren München sowieso schon am schwersten haben. Sparen sollte man trotzdem, und zwar an den Projekten, die schön zu haben sind, aber die man nicht braucht, wenn kein Geld mehr da ist: schwarze Tunnel, Förderprogramme zur Anschaffung von Autos usw. Eventuell sehen Verkehrspolitiker das ja anders. Das werden noch interessante Diskussionen.

Was sonst so war? Ich habe mich sehr gefreut, dass der Sozialausschuss letzte Woche eine weitere personelle Stärkung der Alten- und Service-Zentren beschlossen hat. Ich habe sehr viel Energie in dieses Thema gesteckt und es fühlt sich gut an, wenn das nicht umsonst war.

Hier noch ein paar Fotos aus den letzten Monaten:

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Bei der Eröffnung von Wohnen im Viertel der GEWOFAG am Reinmarplatz. Mit meiner Stadtratskollegin Verena Dietl, dem Vorsitzenden der Arbeiterwohlfahrt, Jürgen Salzhuber, und dem Oberbürgermeister Dieter Reiter.

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Im Urlaub war ich auch. Lange. Hat gut getan. Aber ich spüre nichts mehr vom Erholungseffekt. Ein neuer Urlaub wäre nicht schlecht, aber leider sind die Urlaubstage alle weg.

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Und noch eine Eröffnung. Die des Familienzentrums im Heidetreff in Freimann. Wieder mit Verena Dietl, Jutta Koller von den Grünen und Markus Schön vom Stadtjugendamt.

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Und Wiesn war natürlich auch…