Politisch

Liebe Münchnerinnen und Münchner,

Sie haben mich am 16.03.2014 in den Stadtrat gewählt. Dafür möchte ich Ihnen ganz herzlich danken. Ich werde alles tun, um diesem großen Vertrauensvorschuss durch gute Arbeit gerecht zu werden. Zu Hause bin ich gemeinsam mit meiner vierjährigen Tochter im wunderschönen Haidhausen. Auf meiner Internetseite möchte ich Ihnen die Möglichkeit geben, mich und meine politischen Ziele näher kennenzulernen.

Außerdem werde ich hier regelmäßig über meine Arbeit im Stadtrat berichten. Noch Fragen? Dann schreiben Sie mir doch eine E-Mail oder rufen mich an.

Dafür möchte ich mich im Stadtrat einsetzen:

Ausbau der Infrastruktur und mehr hauswirtschaftliche Unterstützung für ältere Menschen: In den nächsten Jahren werden immer mehr Münchnerinnen und Münchner zu Hause alt werden. Bereits heute lebt ein Drittel der über 65-jährigen allein. Damit diese Menschen gut versorgt sind und nicht vereinsamen, brauchen sie mit zunehmendem Alter Unterstützung, zum Beispiel bei Einkäufen oder beim Säubern der Wohnung, bei Arztbesuchen, um Anträge bei Ämtern zu stellen, aber auch wenn die Beine nicht mehr tragen wie früher oder bei beginnender Demenz. Für diese Menschen soll es ein enges Netz an Hilfsangeboten geben, so dass der Wunsch, so lange wie möglich im vertrauten Umfeld zu leben, in Erfüllung gehen kann.

Armutsbekämpfung: Sozialgesetzgebung ist Bundespolitik, aber ich möchte über den Deutschen Städtetag dafür eintreten, dass auch in Berlin ankommt, dass in München 850 Euro Mindestrente für ein Leben oberhalb des Sozialhilfeniveaus nicht ausreichen. Im Stadtrat werde ich mich dafür einsetzen, dass künftig auch Empfängerinnen und Empfänger von Wohngeld ermäßigte MVV-Tickets erwerben können und Menschen mit psychischen Erkrankungen und deshalb eingeschränkter Erwerbsfähigkeit eine geförderte, langfristige und sinnvolle Beschäftigung ermöglicht wird.

Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Der Ausbau von Bildungs- und Betreuungsangeboten für Kinder von 0 bis 10 Jahren hat für mich oberste Priorität, um allen Eltern die Berufstätigkeit im gewünschten und nötigen Umfang zu ermöglichen. Nicht alle Eltern arbeiten nur zwischen 7 und 17 Uhr und nicht alle Eltern können 12 Wochen Schulferien pro Jahr mit Urlaub und Großelterneinsatz abdecken. Gerade Alleinerziehende oder Berufstätige im Gesundheitswesen oder Einzelhandel scheitern viel zu häufig daran, dass Kinderbetreuung zu einem bezahlbaren Preis meist nur während der regulären Bürozeiten zu bekommen ist.  Hier sind zusätzliche Angebote wichtig, um Familien Planungssicherheit zu ermöglichen.

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